Coaching – individuelle Begleitung bei der Lösungssuche

Coaching ist eine lösungsorientierte, strukturierte Form der prozessbegleitenden Beratung: Eine Einzelperson, eine Gruppe oder ein Team wird durch einen hierfür professionell qualifizierten Coach auf der Lösungssuche zu einem im engeren oder weiteren Sinne arbeitsbezogenen Thema unterstützt und begleitet.

Mein Tätigkeitsschwerpunkt ist das Einzelcoaching für Menschen im öffentlichen Dienst, in Hochschule, Wissenschaft, im Gesundheitsbereich, in der Verwaltung und in non-profit-Organisationen.

Hier geht es um Themen, Anliegen und Fragestellungen wie zum Beispiel:

  • Karriereentscheidungen (z. B. ein Stellenangebot annehmen oder ablehnen, „Promotion- und was dann?“) und Karrierestrategien („Wohin des Wegs?“),
  • Führungsaufgaben und -positionen, z. B. biem Übergang in die Rolle als Abteilungsleiter/-in, als Professor/-in, Antritt einer Managementfunktion oder einer (Nachwuchs-)Gruppenleitung („Wie führe ich?“, Delegieren vs. selber Machen, Führung und Verantwortung) sowie Frauen als Führungspersonen in Verwaltung, Hochschule und Wissenschaft,
  • Umgang mit Veränderungsvorhaben in Bildung, Lehre, Forschung und Verwaltung („Change Management“, Widerstand und Rückschläge),
  • Lehren und Lernen (z. B. Umgang mit schwierigen Lehrsituationen, Angst vor Prüfungen oder Vorträgen, Prokrastination, Schreibblockaden),
  • Herausforderungen wie etwa schwierige Kommunikations-, Arbeits- und Führungssituationen, Konflikte am Arbeitsplatz, Zeitmanagement, Work-Life-Balance, Prioritätensetzung, …

Auch wenn es also meistens um ernste Themen, um schwierige Situationen und um anstrengende Erfahrungen geht, gibt es beim Coaching immer etwas zu lachen (z. B. über die Absurdität der Gesamtsituation, über unsinnige Vorannahmen, Ideen, Anforderungen und Erwartungen, über definitiv völlig unpassende Lösungswege) – Humor hilft, heilt Wunden und befreit den Geist.

[Bild mit Bühne]

Meine Aufgabe als Coach sehe ich darin, Sie in Ihrer ganz individuellen Situation (auf Ihrer „Bühne“ des Alltags) erfolgreich zu machen, Ihren Zielen näher zu bringen, Ihre Rolle zu klären, den richtigen Text zu finden und den Moment zu gestalten.

Das Einzelcoaching umfasst in der Regel etwa vier bis sieben Sitzungen – manchmal weniger (z. B. „schnelle Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch“), manchmal mehr (z. B. „Begleitung einer neu eingestiegenen Führungskraft durch das erste Jahr“) – und beginnt stets mit einer Definition des aktuellen Ausgangszustands („das Problem“) sowie des von Ihnen angestrebten Ziel- oder Alternativzustands („die Lösung“).

Beratung – Expertise für Personen und Projekte

Oft ist es hilfreich, sich in Projekten und Phasen des Wandels eine zeitlich begrenzte zusätzliche Unterstützung von außen zu holen: Fachliche und prozessbezogene Impulse „von außen“ können für den Projekterfolg entscheidend sein. Aus der Kooperation zwischen den internen Akteuren und externen Spezialistinnen und Spezialisten ergeben sich erweiterte Perspektiven, Anregungen und neue Wege. Manchmal gibt es danach mehr zu tun, manchmal weniger. Manchmal dasselbe, manchmal etwas anderes.

Eine phasenweise oder projektbezogene externe Begleitung von Projekten sowie von Personen in Projekten entlastet die internen Akteure, liefert zusätzliche Expertise und verschafft durch den neutralen „Blick von außen“ eine zusätzliche Legitimation.

Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Beraternetzwerken biete ich Ihnen eine solche Unterstützung in den vier Feldern Befragungen und Evaluation, Führung und Veränderung, Personalauswahl und Personalentwicklung sowie Trainings und Workshops an.

  • Befragungen und Evaluation: Entwicklung und Einsatz von Instrumenten und Befragungen (z. B. Mitarbeiterbefragungen, Projektevaluationen, Online sowie Paper-pencil), qualitative und quantitative Auswertung und Berichtlegung sowie Projektberatung,
  • Führung und Veränderung: Führungskräfteentwicklung, strategische Beratung und Führungsfeedbacks (individuell und 360 Grad), Beratung und Unterstützung bei Veränderungsprojekten (Change Management, z. B. Neukonzeption Studiengang, Einführung Managementinstrumente, „Bologna II“, Auf- und Ausbau Qualitätsmanagement),
  • Personalauswahl und Personalentwicklung: Konzeption und Durchführung von zielgruppen-und/oder stellenspezifischen Auswahl- und Potentialanalyseverfahren (z. B. Assessment Center, Auswahlinterviews) sowie Entwicklungsangeboten für (Nachwuchs-)Führungskräfte in allen Funktionsbereichen,
  • Trainings und Workshops (z. B. Workshopreihe „Bologna – Evaluation – Qualitätsmanagement!“, Workshopreihe „Neu am Arbeitsplatz Hochschule – was jetzt?“, Jahresprogramm für Neuberufene), Coaching für Wissenschaftler/-innen und Führungskräfte.

Bitte beachten Sie, dass ich „neue“ Beratungsprojekte ausschließlich innerhalb des Arbeitsfeldes Hochschule, Forschung, Lehre und Wissenschaft annehme und außerhalb davon nur noch für bereits bestehende Kooperationspartner/-innen anbiete.

Mediation – aus Konflikten zurück in die Kommunikation

Mediation ist eine strukturierte, kommunikationsbasierte und lösungsorientierte Form der Bearbeitung von Konflikten. Sie ist entstanden aus einer Jahrtausende alten Tradition der Streitvermittlung – außergerichtliche Schiedsstellen, Ombudspersonen und Schlichter/-innen arbeiten häufig nach den Prinzipien der Mediation.

Mediation begleitet Konflikte zwischen Einzelpersonen (z. B. Sie und eine Kollegin; zwei Mitglieder eines Teams), innerhalb von Gruppen oder Organisationen (z. B. zwei Bereiche eines Unternehmens; Teile eines Teams) oder zwischen Individuen und Institutionen (z. B. eine Verbraucherin und ein Unternehmen; ein Mitarbeiter und sein Arbeitgeber).

Mediation setzt auf eine Rollen- und Aufgabenverteilung zwischen den Konfliktparteien und dem Mediator (oder, bei komplexeren Konflikten, dem Mediationsteam aus Mediator/-in und Comediator/-in). Während die Konfliktparteien parteiisch und an ihren eigenen Interessen orientiert handeln, ist der Mediator allparteilich, neutral und unabhängig: Seine Aufgabe liegt darin, den Prozess der Mediation zu strukturieren und es den Konfliktparteien zu ermöglichen, die ins Stocken oder in eine Sackgasse geratene Kommunikation wieder aufzunehmen.

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Ablauf einer Mediation mit vier typischen Phasen.

Vor allem in der Strukturierungs- und Klärungsphase (Phasen 0 bis 2) übernimmt der Mediator daher die Gesprächsführung, legt Regeln der Kommunikation fest und leitet die Konfliktparteien durch die von ihnen ausgewählten Themen der Mediation. In der Bearbeitungs- und Lösungsphase (Phasen 3 bis 4)  tritt diese Strukturierungs- und Moderationsfunktion des Mediators zunehmend in den Hintergrund, während die Konfliktparteien ihren Dialog wieder aufnehmen und – an den jeweiligen Interessen orientiert – nach Lösungen suchen.

Im öffentlichem Dienst und dem non-profit-Bereich, meinem persönlichen Tätigkeitsschwerpunkt, geht es in der Mediation um arbeitsbezogene Konflikte (z. B. kollegiale Streitigkeiten; Arbeitsplatzgestaltung; Konflikte zwischen Führungspersonen und geführten Personen), um organisationsinterne Konflikte (z. B. nicht funktionierende Abteilungen; Mobbing; Konflikte im Zusammenhang mit organisationalen Veränderungsprozessen, Restrukturierungen oder Change Management) sowie um Konflikte zwischen Organisationen und Individuen (z. B. Beschwerdewesen; unterschiedliche Auffassungen zwischen Bürger/-in und Einrichtung; Missverständnisse in der Kommunikation).

Sportcoaching – für kleine und große sportliche Herausforderungen

Beim Sportcoaching geht es um die Herausforderung, die du meistern willst – rund um Training, Ernährung, Wellness, Sport und Wettkampf. Um den Widerstand, der dir dabei entgegen steht. Um die mentale Hürde, die du überwinden musst. Den Weg, den du noch nicht gefunden hast.

Unter professioneller Begleitung erarbeitest du dir dein Ziel, deinen Weg, die Motivation für deinen nächsten Schritt. Sportcoaching ist kein Personal Training (d.h. keine Begleitung bei der Trainings- und Übungsausführung), keine Beratung (z. B. zu gesunder Ernährung oder zu Trainings- oder Diätplänen), kein Verkauf (etwa von Büchern oder Nahrungsergänzungsmitteln).

Du trainierst im Sportcoaching deine mentale Einstellung. Du arbeitest an deinen Überzeugungen, Zweifeln und Motivationen, an deinen Verhaltensmustern und Gewohnheiten. Du entwickelst deine Strategie und deine mentale Stärke, deine Art und Weise, wie du mit der Herausforderung umgehst. Du überwindest die unsichtbaren Hürden, die du dir vielleicht selber in den Weg stellst. Durch das Coaching findest du deinen persönlichen Weg, um die Hürde zu überwinden. Du gehst den Weg zu deinem Ziel, und du meisterst die Schwierigkeit, der du begegnet warst.

Um welche Themen geht es beim Sportcoaching? Erlaubt sind beim Sportcoaching alle Themen rund um Training, Wellness, Ernährung, Sport und Wettkampf – zum Beispiel dein Wunsch, dich gesünder zu ernähren (aber du erwischst dich ständig selbst am Fast Food-Tresen…), eine mentale Vorbereitung auf Wettkampfsituationen (z. B. damit du im richtigen Moment das andere Team, die Fans, deine Aufregung, die Zweifel einfach ausblenden kannst) oder dein Vertrag im Fitnessstudio (für den du seit Monaten zahlst, aber viel zu selten hingehst).

Ausgeschlossen sind alle Themen, die auch bei großzügiger und wohlmeinender Auslegung offensichtlich nichts mit Training, Wellness, Ernährung, Sport und Wettkampf zu tun haben, zum Beispiel berufliche Orientierung, Konflikte bei der Arbeit oder im Team, Schwierigkeiten im Studium, Führungscoaching etc. – dafür gibt es das „normale“ Coachingangebot.

Ebenfalls ausgeschlossen sind solche Anliegen, Probleme und Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Training, Wellness, Ernährung, Sport und Wettkampf, die nicht durch Coaching zu bearbeiten sind, wie etwa erkrankungsbedingte Einschränkungen, Fachberatung (z. B. Erstellung von Trainings- oder Ernährungsplänen) oder Beeinträchtigungen im Verhalten oder Erleben, die einer psychotherapeutischen Behandlung bedürfen (z. B. sog. „Sportsucht“, Anorexia nervosa). In diesen Fällen verweise ich auf entsprechend spezialisierte Kolleginnen und Kollegen oder empfehle eine andere Form der Beratung.

Typische Ziele im Sportcoaching sind… verbessertes Selbstmanagement, Umgang mit Verlockungen, Versuchungen und Verführungen, Stärkung der Selbstdisziplin, „das kleine bisschen extra-Durchhaltevermögen, wenn’s drauf ankommt“, mentale Stärkung, Strategien, Techniken und Tools für Wettkampfsituationen, „einfach jemand, der dich beim Erreichen deines Ziels begleitet“, ein Plan zum Vorankommen, Licht am Ende des Tunnels, Durchhalten, die richtige Entscheidung zu treffen, Klarheit, wo keine war, Abschied von unrealistischen Zielen, das richtige Maß finden, Weitermachen oder Aufhören,

Zu Beginn des Sportcoachings klären wir gemeinsam, welches Ziel du dir vorgenommen hast, welches Hindernis dir dabei im Moment im Wege steht und wie das Coaching dir dabei helfen soll und kann, deine Herausforderung zu meistern, deine mentale Hürde zu nehmen oder den Widerstand in dir aus dem Weg zu schaffen.

Wenn du dich für ein Sportcoaching interessierst, dann sende mir eine E-Mail mit deinem Anliegen und bevorzugten Terminvarianten (vormittags, nachmittags, abends; bestimmte Wochentage). So bald wie möglich antworte ich dir mit Terminvorschlägen. Das Sportcoaching findet in meinem Büro für Coaching, Beratung und Mediation in der Kulmer Straße 11, Berlin-Schöneberg statt. Zur Vorbereitung auf den ersten Termin findest du auf dieser Webseite den Coachingvertrag mit den Konditionen und drei Fragen zur Vorbereitung. Und dann kann es auch schon losgehen. Ich freue mich, dich auf deinem Weg zu begleiten. 

Psychotherapie – der richtige Rahmen für Krisen und anhaltende Belastungen

Manche Anliegen und Problemlagen erfordern eine längerfristige und tiefergehende Begleitung, als sie durch Coaching, Beratung oder Mediation geboten wird. Hierfür bietet die Psychotherapie einen geeigneten Rahmen.

Psychotherapie umfasst je nach Verfahren und zugrunde liegender Problematik eine Sitzungsanzahl von regelmäßig etwa 20 bis 50 Sitzungen mit einer Dauer von typischerweise 50 Minuten. Sitzungen finden wöchentlich oder im 2-wöchigen Abstand statt, bei bestimmten Anlässen (z. B. sog. „Exposition“, also begleitetes Erproben schwieriger Situationen in der realen Umgebung) auch häufiger oder geblockt.  Schwerpunktthemen meiner psychotherapeutischen Arbeit sind

  • Angststörungen und -erkrankungen (z. B. soziale Phobie, generalisierte Angststörung), Prüfungsangst, Versagensängste,
  • Depressionen, etwa in Verbindung mit arbeitsbezogenen Themen (z. B.  Konflikte, Mobbing, Arbeitslosigkeit, Burnout, Scheitern im Beruf),
  • Umgang mit belastenden Lebensereignissen (u.a. posttraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörung),
  • Burnout, Midlife Crisis, Prokrastination und weitere arbeits- und berufsbezogene Problematiken.

Psychotherapie beginnt mit einem persönlichen Kennenlernen, um zu erfahren, ob Therapeut, Patient/-in, Problematik und die vom Therapeuten angebotenen Verfahren zusammen passen. In den nachfolgenden sog. probatorischen Sitzungen werden die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte der aktuellen Problematik näher beleuchtet und mögliche Ansatzpunkte für die Therapie erarbeitet. Im Anschluss hieran beginnt die Therapie- und Veränderungsphase, die mindestens 12 Sitzungen mit einer Dauer von je 50 Minuten, typischerweise im wöchentlichen oder 14-tägigen Abstand, umfasst.

Derzeit befinde ich mich in der Weiterbildung zum psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) mit dem Ziel der Approbation im Richtlinienverfahren der Verhaltenstherapie. Nach Erlangung der Approbation werde ich Psychotherapie zunächst für Selbstzahler/-innen und Privatversicherte sowie für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten nach dem Kostenerstattungsverfahren anbieten können.

Bis dahin empfehle und verweise ich freundlichst an die psychotherapeutische Ambulanz der Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) sowie der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB). Die dortigen Kolleginnen und Kollegen bieten Psychotherapien in den Verfahren der Verhaltenstherapie sowie der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie an.

Schmidts Sofa – bitte nehmen Sie Platz!

Ich schreibe gerne. Deswegen fallen E-Mail-Antworten bei mir vergleichsweise lang und bisweilen unterhaltsam aus. Bitte wundern Sie sich also nicht – was Ihnen beim Lesen Spaß macht, hat mir beim Schreiben mindestens genau so viel Freude bereitet!

Aus den vielen Situationen, in denen mir eine „nur ganz kurze Frage“ gestellt wurde, deren Antwort mich dann tagelang beschäftigt und begeistert hat, habe ich mehrere Formate entwickelt, unter anderem…

  • Schmidts kleine Elfenbeinwelt mit Themen und Fragen rund um die alltäglichen und nicht-alltäglichen Herausforderungen im Wissenschaftsbetrieb,
  • Das didaktische Sofa, eine Rubrik, bei der Lehrende knifflige Fragen stellen, die prompt von mir beantwortet werden,
  • die Kolumne „Unter vier Augen“ in der Deutschen Universitäts Zeitung (DUZ, online-Ausgabe der Karrier@Letters),
  • das „Dr. acad. Sommer„-Team, welches regelmäßig in den ZEIT Chancen erscheint.

Highlights und aktuelle Beiträge finden Sie zum Schmökern im Blog Schmidts Sofa auf meiner Website – gerne auch zum Weiterleiten.

… and all of that in English, too? – Well, most of it.

All of the services I offer heavily rely on communication and mutual understanding. Both with words (written or spoken, single words or whole sentences, metaphoric and explicit) and without words (nonverbal, symbolic, pictures, sometimes even sounds, gestures or postures may have a meaning).  The non-word part is almost universally understood, with few qualitative (although some quantitative) variation across cultures, nations and other boundaries that may distinguish us.

As for the words: I do offer coaching (in the German sense of the word), counseling and psychotherapy in English, too. I even speak French quite fluently (at least, I used to some time ago) and understand some Italian.

But: Please do note that I am not a native speaker in any of these languages. Therefore, sometimes it may take me a moment longer to find the right words, and I may possibly not always instantly get the very subtle extra meaning you put into some phrases. If that should be the case, just wait a moment or try again. My English is good enough to establish a stable, reliable and effectice working alliance with any native or non-native English speaking person. However, I will not develop or sign contracts or other written documents in any other than my own native language (which is German). Therefore, my „English service“ is limited to coaching/counseling and psychotherapy and does not extend to mediation, management consultancy or any other supportive activity that will involve the interpretation or development of written contracts or any other potentially legally relevant documents.